Etwa 10 000 unfallchirurgische Patienten werden jährlich in der Zentralambulanz des BETHESDA behandelt. Im Rahmen der Zulassung und Beteiligung am Durchgangsarzt- und Verletzungsartenverfahren werden jährlich ca. 1600 Arbeitsunfälle ambulant und stationär behandelt.
In verschiedenen Sprechstunden (Tumorsprechstunde, Gelenksprechstunde, BG-Sprechstunde bei Arbeitsunfällen, Handsprechstunde, Kassenärztliche- und Privatsprechstunde) erfolgt die Behandlung und Betreuung der Patienten durch das Ärzteteam. Durch die Anwesenheit von kompetenten Ärzten rund um die Uhr ist das hohe Niveau der Patientenversorgung in der stationären und ambulanten Versorgung gewährleistet.
Im Rahmen der Fort- und Weiterbildung erfolgen wöchentliche Weiterbildungsseminare für die Studenten im Praktischen Jahr. Weiterhin wird gemeinsam mit den Kollegen aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie eine wöchentliche Fortbildungsveranstaltung auch mit eingeladenen Rednern durchgeführt. Der Besuch von nationalen und internationalen Kongressen und Seminaren ist für die Mitarbeiter eine Verpflichtung. Derzeit erfolgt die Erarbeitung so genannter „Path-Ways“ (Behandlungsstandards), um die Abläufe in der Klinik zu verbessern. Die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen gewährleistet eine optimale Betreuung der Patienten in der vor- und nachstationären Zeit.
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