Sie sind hier: Aktuelles Der Zentral-OP

Seit März 2008 ist der neue Zentral-OP im BETHESDA Krankenhaus in Betrieb. Auf rund 5000 Quadratmetern ist es einer der modernsten und größten in der Region. Die acht, je 40 bis 45 Quadratmeter großen Operations-Säle für die Bereiche Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und Senologie sind nach neuesten technischen Standards gebaut und eingerichtet. Sie erlauben die Durchführung von mehr als 10 000 Operationen pro Jahr.

Kennzeichen aller acht Säle: Raum, Funktionalität, optimale Flexibilität


Der Zentral-OP ist mit modernster Video- und Lichttechnik ausgestattet. Aufwändige Verglasungen und Beschattungen ermöglichen die Nutzung von Tageslicht. Das beugt einer kunstlichtbedingten Ermüdung der Mitarbeiter vor. Ein wichtiges Novum ist auch die Veränderung der Arbeitsabläufe. So sind Arbeiten ausgelagert, die nicht direkt mit der Operation zu tun haben, wie die Vorbereitung der Patienten oder die der OP-Tische, wodurch sich die Wartezeiten für die Patienten erheblich verkürzen. „Der Patient steht im Mittelpunkt,“ unterstreicht der ärztliche OP-Koordinator Prof. Jörg Meyer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin. „Die Versorgung aller Patienten wird stark verbessert und sicherer sein denn je.“ Bei einem Neubau ist es selbstverständlich, dass die Technik auf dem neuesten Stand ist. Hier ist es jetzt auch die Organisation. Der Neubau hat Kosten von insgesamt 15 Millionen Euro verursacht, wovon das Land Nordrhein-Westfalen 85% an Zuschüssen zur Verfügung gestellt hat.